Die Gemeindeverwaltung bekommt Verstärkung durch eine Expertin für ein wichtiges Thema: Seit dem 2. März ist Hannah Fischer unsere neue Klimaschutzmanagerin. Gefördert wird die Stelle durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und Nukleare Sicherheit. Die Förderung wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gewährt. Was verbirgt sich dahinter? Das Ministerium erklärt die Initiative so:
„Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“ Weitere Details zur Förderung gibt es auf der Webseite des Ministeriums.
Was bedeutet das für Niedernhausen? 2024 hat die Gemeinde ihr schon seit 2014 bestehendes Klimaschutzkonzept überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. Der Klimawandel betrifft auch uns, zum Beispiel durch extreme Wetterlagen (Starkregen, Dürre etc.). Eng damit zusammen hängt auch das Thema Energie und Energieverbrauch. Wie wir als Gemeindeverwaltung auf den Klimawandel reagieren und unseren Energieverbrauch nachhaltig anpassen, ist ein wesentliches Arbeitsfeld der Klimaschutzmanagerin. Sie wird in Zukunft für die Gemeinde ein energie- und klimapolitisches Leitbild erarbeiten und die Vorgaben des Klimaschutzkonzeptes umsetzen. Einzelheiten zum Klimaschutzkonzept der Gemeinde Niedernhausen finden Sie auf unserer Webseite!


