Gemeinde Niedernhausen

Seitenbereiche

Wichtige Links

Öffnungszeiten Kontakt Datenschutzerklärung
Logo der 115 Behördennummer

Volltextsuche

  • Hintergrundbild der Gemeinde Niedernhausen
  • Hintergrundbild der Gemeinde Niedernhausen
  • Hintergrundbild der Gemeinde Niedernhausen
  • Hintergrundbild der Gemeinde Niedernhausen
  • Hintergrundbild der Gemeinde Niedernhausen

Navigation

Seiteninhalt

Pressemitteilung des Rheingau-Taunus Kreises: Unterschiedliche Inzidenzwerte sorgen für Verwirrung

20.10.2020
Landrat Kilian: Zahlen auf der Homepage des Kreises sind korrekt / Am Montag lag der Wert bei 62,6.

Welcher Inzidenzwert für den Rheingau-Taunus-Kreis ist nun der korrekte? Die Zahlen weichen aktuell ganz erheblich voneinander ab, je nachdem ob jemand auf die Homepage des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder im Bulletin des Hessischen Sozialministeriums (HMSI) oder auf der Kreis-Homepage unterwegs ist. Bei RKI und HMSI liegen die Werte deutlich unter denen, die der Rheingau-Taunus-Kreis veröffentlicht. „Die Zahlen auf der Homepage des Kreises sind korrekt!“, stellt Landrat Frank Kilian klar. Die ganz unterschiedlichen Inzidenzwerte sorgten für erhebliche Verwirrung in der Bevölkerung, weiß Kilian aus vielen Gesprächen mit Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie den 16 Bürgermeistern des Kreises.

 

„18 neue Corona-Fälle registrierte das Gesundheitsamt zum Beispiel am vergangenen Wochenende für den Rheingau-Taunus- Kreis. Diese Zahl der Neuinfizierten wird nach Erfassung zu einem bestimmten Zeitpunkt - wie im Ablaufplan vorgeschrieben - an das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG) weiter gemeldet. Von dort gehen die Zahlen ans RKI“, beschreibt Kilian den Weg. Wie es dann zu den unterschiedlichen Zahlen kommt, entzieht sich der Kenntnis des Kreises, so der Landrat. Natürlich erhalten RKI wie HLPUG derzeit eine Flut von Meldungen aus den Kommunen, so dass die Daten vielleicht verspätet eingepflegt werden. „Wir kümmern uns um eine Klärung“, so der Landrat.

Gerade in der derzeitigen, sehr angespannten Corona-Lage brauche es verlässliches Zahlenmaterial, um die von der Kreisverwaltung in der vergangenen Woche verfügten, weitergehenden Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu untermauern. Frank Kilian: „Die Bürger müssen den korrekten Inzidenzwert kennen, um die Grundlage für unser Handeln zu verstehen, um den gültigen Inzidenzwert zu erkennen.  Zudem müssen sie wissen, dass wir derzeit bemüht sind, einheitliche Regelungen für die gesamte Region, aber vor allem mit der Landeshauptstadt Wiesbaden zu vereinbaren.“ Das betrifft beispielsweise das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. „Die Regeln dafür sollen in unserer Region überall gleich sein, was vor allem für die vielen Pendler wichtig ist“, so das Ziel.

Gerade um für Klarheit zu sorgen und die gleichen Bewertungsgrundlagen zu haben, entwickelte das Land Hessen das Eskalationskonzept mit den unterschiedlichen Warnstufen. „Damit das Konzept wirken kann, braucht es aber verlässliche Zahlen als Grundlage. Sonst sind individuellen Interpretationen des Pandemiegeschehens Tor und Tür geöffnet“, so Landrat Frank Kilian. Zudem leisten die divergierenden Zahlen Missverständnissen, Fehldeutungen, „teils wilden Spekulationen“ und Verwirrungen in der Bevölkerung erheblichen Vorschub.

„Es muss endlich Klarheit herrschen“, fordert Landrat Kilian, der auch in anderen Bereichen immer neue und wildere Spekulationen erkennt. „Viele Menschen fühlen sich im Social-Media-Zeitalter berufen, ihr angebliches Wissen, ihre Kritik und Klagen weiterzugeben, wobei sehr oft die Kreisverwaltung die Adresse dieser nicht immer gutgemeinten Äußerungen ist“, betonen die Mitglieder des Krisenstabes. Stark zugenommen haben mittlerweile übelste Beschimpfungen, überaus skurrile, teils bösartige Hinweise von Menschenfängern und von Verschwörungstheoretikern. „Das sorgt nicht nur dafür, dass unser Bürgertelefon oder unser Facebook-Account mit solchen ‚Aussagen‘ blockiert wird. Es hat die Folge, dass wir u. U. etwa den Anruf eines Menschen nicht annehmen können, der ein wichtiges Anliegen hat.“ Zudem weist der Landrat darauf hin, dass sich der Rheingau-Taunus-Kreis strikt an die Vorgaben des Bundes und des Landes hält. Das Land sprach und verfügte die Maskenpflicht in Schulen.

Und der Landrat versichert: „Das Gesundheitsamt des Kreises arbeitet hart an der Belastungsgrenze. Das Personal will jenen helfen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind.“ Zudem obliege die Bewertung eines Corona-Tests dem medizinischen Personal, den Virologen, Ärzten und den Mitarbeitenden in den Laboren. Wenn diese einen positiven Fall meldeten, dann sei die Person an Corona erkrankt; auch wenn sie nur schwache Symptome zeige, oder nur ein Symptom bei ihm oder ihr auftritt. „Wenn ein Mensch beispielsweise seinen Geschmackssinn verliert und positiv getestet ist, dann hat er den Virus in sich“, sagt Landrat Kilian. Erschwert werde die Nachverfolgung von Kontaktpersonen durch die Mitarbeitenden im Gesundheitsamt aktuell durch eine Erkenntnis: „Viele Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, wissen nicht, wo sie sich angesteckt haben. Zumal dann, wenn es sich um einen milden Verlauf der Krankheit handelt.“ Viele seien sogar fast ganz symptomfrei. Das erschwert, den Kreis der möglicherweise Betroffenen einzugrenzen.

Region verständigt sich auf weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

16.10.2020
Landrat Kilian: Kreis ergänzt Allgemeinverfügung vom Donnerstag / Maskenpflicht für Schulen.

Der Rheingau-Taunus-Kreis hat mit Wirkung vom 18. Oktober seine Allgemeinverfügung noch um weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ergänzt. „Wir haben in Abstimmung mit Wiesbaden unsere Anordnung vom Freitag, 16. Oktober 2020, für die Bereich Schulen und Sport ergänzt“, berichtet Landrat Frank Kilian, der nachdrücklich auf den Ernst der Lage im gesamten Ballungsgebiet Rhein-Main wie auch bundesweit verweist. „Die Zahl an Corona-Infizierten steigen weiter dramatisch an; so auch in der Metropolregion Rhein-Main. Wir befinden uns deshalb in einem engen und intensiven Abstimmungsprozess mit den Vertretern der Städte, Gemeinden und Kreise in Südhessen, um einheitliche Maßnahmen für die gesamte Region zu erhalten. Es gibt schließlich eng verflochtene Beziehungen der Menschen in die ganze Region hinein, ob beruflich oder verwandtschaftlich. Schließlich macht der Corona-Virus vor Stadt- oder Landkreis-Grenzen leider nicht Halt“, betont Landrat Kilian am Freitag.

Zudem kann von einer Eindämmung der Pandemie keine Rede sein, wie die neuesten Zahlen belegen. In der Sitzung des Verwaltungsstabes berichtete das Kreis-Gesundheitsamt von 27 neuen Corona-Infizierten; der Inzidenzwert liegt im Rheingau-Taunus-Kreis somit aktuell bei 64,2.

Der Verwaltungsstab sprach sich für eine generelle Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien aus. Die Maskenpflicht gilt auch für das Personal der Schulen; also Lehr- und pädagogische Personal. Weiterhin ist für alle Jahrgangsstufen der praktische Sportunterricht in geschlossenen Räumen einschließlich Schwimmbäder und -hallen untersagt. Der praktische Schulsport darf nur kontaktlos und im Freien stattfinden, sofern die Abstandsregeln von 1,5 Meter eingehalten werden.

Die weitere Ergänzung der Allgemeinverfügung betrifft den Sport. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb sowohl des Spitzen- und Profisports im Sinne von § 2 Abs. 2 Nr. 1 CoKoBeV sowie des Trainings- und Wettkampfbetriebs des Amateursports im Sinne von § 2 Abs. 2 Nr. 2 CoKoBeV darf in geschlossenen Räumlichkeiten nur ohne Zuschauer und unter freiem Himmel mit maximal 100 Zuschauern durchgeführt werden. Ausgenommen von den vorstehenden Regelungen sind Begleitpersonen der Sportlerinnen und Sportler, insbesondere Betreuerinnen und Betreuer, Trainerinnen und Trainer sowie maximal zwei Aufsichtspersonen bzw. Erziehungsberechtigte bei Minderjährigen, die dem Trainings- und Wettkampfbetrieb stets beiwohnen dürfen. Die zugelassenen Zuschauer sowie die Angehörigen der vorgenannten Personengruppen dürfen sich nur gemeinsam ohne Einhaltung des gebotenen Mindestabstands zwischen Personen von 1,5 Metern aufhalten, soweit ihnen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet wäre.

Im begründeten Einzelfall können von dem angeordneten Verbot von Zuschauern in Innenräumen durch das Gesundheitsamt Ausnahmen genehmigt werden, wobei stets der jeweils aktuellen epidemiologischen Lage sowie insbesondere der Ausstattung und Beschaffenheit der Einrichtung, für die die Ausnahme begehrt wird, besonderes Gewicht bei der Prüfung zukommt.
Diese Allgemeinverfügung tritt einen Tag nach Bekanntgabe am Sonntag, 18. Oktober 2020, in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 1. November außer Kraft. Eine Verlängerung, inhaltliche Anpassung oder Ergänzung der vorstehend angeordneten Maßnahmen bleibt in Abhängigkeit von der jeweiligen epidemiologischen Lage vorbehalten.

Pressemitteilung des Rheingau-Taunus-Kreises: Kreis erlässt wegen steigender Corona-Zahlen Allgemeinverordnung

15.10.2020
Aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen hat der Rheingau-Taunus-Kreis eine Allgemeinverordnung erlassen, die ab der Veröffentlichung bis vorerst 30. Oktober 2020 gilt. Die Verordnung umfasst fünf Punkte. Danach sind private Zusammenkünfte mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) im öffentlichen Raum mit einer Teilnehmerzahl von mehr als zehn Teilnehmern untersagt. Es wird empfohlen, private Zusammenkünfte mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) außerhalb des öffentlichen Raums, also in Wohnungen, auf eine Teilnehmerzahl von zehn Teilnehmern aus höchstens zwei Hausständen zu begrenzen.

Veranstaltungen sowie Kulturangebote, wie Theater, Opern, Konzerte, Kinos nach Paragraf 1 Abs. 2b der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung werden auf eine Teilnehmerzahl von 100 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes

In Gaststätten und Übernachtungsbetrieben nach Paragraf 4 der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung haben Gäste beim Betreten und Verlassen der Lokalität in den Gängen und beim Aufsuchen von Gemeinschaftseinrichtungen (wie zum Beispiel Toiletten und Wellnessbereich) eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Die Verwendung von sogenannten Gesichtsvisieren (Gesicht- oder Kinnvisiere) anstelle einer Mund-Nasen-Bedeckung wird untersagt. Diese Allgemeinverfügung tritt am 16. Oktober 2020 in Kraft. Sie gilt vorerst bis 30. Oktober 2020. Eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Wie Landrat Frank Kilian weiter berichtet, gab es am Nachmittag eine Telefonkonferenz mit Vertretern des Sozialministeriums, der kreisfreien Städte und Landkreise in Südhessen. Dabei wurde noch weitergehende Vorschläge unterbreitet. „Diese weiteren Maßnahmen befinden sich in der Abstimmung“, erläutert Kilian. Alle Beteiligten sind an einheitlichen Regeln für Ballungsraum Rhein-Main interessiert.

Pressemitteilung des Rheingau-Taunus-Kreises: „Inzidenzwert liegt über 50“

15.10.2020
Landrat Kilian: Kreis steht in engen Kontakt mit dem Hessischen Sozialministerium / Abstimmung auch mit Nachbar-Landkreisen und -städten.

Laut Meldung des Krisenstabes des Rheingau-Taunus-Kreises wurden dem Gesundheitsamt am Mittwoch 35 neue positive Corona-Fälle gemeldet. Die Inzidenz im Kreis liegt daher am heutigen Donnerstag bei 54,0 und damit über der nächsten Eskalationsstufe des Landes von 50. Insgesamt haben sich in den vergangenen sieben Tagen 101 Menschen im Kreisgebiet mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. In der vierten Warnstufe ist u.a. ein konsequente Beschränkungskonzept und die enge Zusammenarbeit mit dem Planungsstab des hessischen Sozialministeriums gefordert. Erste Maßnahmen traf die Kreisverwaltung bereits am frühen Donnerstagmorgen. Unter anderem wurden die Gemeinschaftsunterkünfte in Heidenrod und Niedernhausen unter Quarantäne gestellt. Viele Infektionen sind zudem auf das familiäre Umfeld oder der Freundeskreis zurückzuführen.

„Aufgrund dieses starken Anstieges steht der Kreis in engem Kontakt mit dem Sozialministerium, um die Beschränkungen, die unmittelbar einzuführen sind, abzustimmen“, berichtet Landrat Frank Kilian. Zudem erfolgt am Nachmittag ein Gespräch zwischen den in Hessen stark betroffenen Landkreisen, im dem die Lage besprochen wird. Kilian: „In einem Ballungsgebiet bedarf es einer engen Abstimmung der Maßnahmen. Es müssen die gleichen Regeln gelten.“ Wer mit dem ÖPNV zu seinem Arbeitsplatz in Frankfurt fährt und in Wiesbaden umsteigt, der braucht die Gewissheit, dass überall die gleichen Beschränkungen gelten. „Daran arbeiten wir derzeit intensiv“, so der Landrat, der zudem ankündigt: „Wir gehen derzeit davon aus, dass wir als Landkreis noch heute eine Allgemeinverfügung erlassen werden, in denen weitergehende Maßnahmen dargelegt werden.“ Über deren konkreten Inhalt informiert der Krisenstab die Öffentlichkeit nach Abstimmung mit dem Ministerium am Nachmittag umgehend. Kilian: „Die Beschränkungen werden sich an den Angaben des Bundes stark orientieren.“

Landrat Kilian weist deshalb auf die Maßnahmen hin, die bei der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs am Mittwochabend vereinbart wurden. „Die Kanzlerin Angela Merkel hat in der anschließenden Pressekonferenz sehr deutlich gemacht, wie ernst die Lage ist. Um das dynamische Infektionsgeschehen in der Bundesrepublik in den Griff zu bekommen und um die Sars-CoV-2-Pandemie im Land erfolgreich einzudämmen, ist entschiedenes Handeln gefragt“, betont Landrat Kilian. Kilian wie der gesamt Krisenstab schließen sich den Appellen der Bundeskanzlerin, die Hotspot-Strategie betreffend, vorbehaltlos an. Alle Bürgerinnen und Bürger werden u.a. darin erneut gebeten, „in jedem Einzelfall kritisch abzuwägen, ob, wie und welchem Umfang private Feierlichkeiten notwendig und mit Blick auf das Infektionsgeschehen vertretbar sind“. Auch bei Treffen in den eigenen vier Wänden soll keinesfalls mehr als zehn Personen zusammenkommen. Damit wird an die Vernunft der Bevölkerung appelliert.

Landrat Kilian verweist zudem auf die „ergänzende Maskenpflicht“ hin, die in dem Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten beschlossen wurde. Diese Pflicht soll bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche im öffentlichen Raum eingeführt werden, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen. Der Krisenstab fordert die Bevölkerung auf, sich an diese und die weiteren Vorgaben streng zu halten. Sonst sind weitere gezielte Beschränkungen unvermeidlich. „Jeder muss nun seinen Beitrag leisten, damit wir die riesengroße Herausforderung gemeinsam meistern können“, betont Landrat Frank Kilian. 

 

 

Pressemitteilung des Rheingau-Taunus-Kreises: Eindringlicher Appell: Die Alltagsmasken tragen!

06.08.2020
Corona-Virus: Rheingau-Taunus-Kreis registriert einen sprunghaft en Anstieg an Fallzahlen / Vorsicht ist geboten.

Der Rheingau-Taunus-Kreis verzeichnet in den letzten Tagen einen sprunghaften Anstieg an Personen, die sich mit CoVid-19 infiziert haben. Aus diesem Grund sieht sich das Kreis-Gesundheitsamt veranlasst, auf die akute Lage im Kreisgebiet hinzuweisen. Derzeit kennt das Gesundheitsamt die Infektionsketten und den Ursprung, so dass die Situation unter Kontrolle ist. Laut der Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Renate Wilhelm, sind es neben den bekannten Fällen aus dem Pflegeheim in Niedernhausener auch Reiserückkehrer aus unterschiedlichen Ländern, die für sprunghaft ansteigende Fallzahlen in dieser Woche verantwortlich sind. Dr. Wilhelm: „Damit sind sowohl Reiserückkehrer aus Risikogebieten wie auch aus Nicht-Risikogebieten gemeint. Auch in vermeintlich als unkritisch eingestuften Reiseländern sind Personen nicht vor einer Ansteckung geschützt!“

Daher ergeht der dringende Appell von Krisenstab und Gesundheitsamt: „Wer aus einem Risikogebiet zurückkommt, möge sich zum Schutz der eigenen Personen wie anderer Mitmenschen bitte testen lassen.“ Demnächst soll es für diese Reiserückkehrer sogar eine Pflicht für einen Test geben, so die heutigen Aussagen des Gesundheitsministers. Wer keinen negativen Test und ein ärztliches Attest nachweisen kann, steht laut der Pläne unter Quarantäne und muss zu Hause bleiben.

Wer aus einem Nicht-Risikogebiet zurückkommt, der schützt sich und seine Mitmenschen durch die AHA-Regeln: 1,50 Meter-Abstand halten, auf die Hygiene achten, Alltagsmaske tragen. Die Recherche des Gesundheitsamtes zeigt außerdem, dass eine nicht unbeträchtliche Zahl an Infizierten durch Kontakt zu Reiserückkehrern entsteht. Die gemeldeten positiven Fälle konnten bis auf wenige Ausnahmen lückenlos zurückverfolgt werden, so dass im Kreisgebiet kein unkontrolliertes Infektionsgeschehen vorzufinden ist, sondern alle Fälle nachvollziehbar sind und entsprechende Maßnahmen getroffen werden konnten.

„Wir appellieren an alle Personen, die Maskenpflicht einzuhalten und auf den Abstand zu achten“, betont die Gesundheitsamtsleiterin. Wenn die Appelle nicht mehr fruchten, und die Warnstufe drei des hessischen Eskalationskonzeptes erreicht wird, müssen Kreis und Krisenstab laut Konzept der Landesregierung über weitergehende, angepasste Maßnahmen nachdenken, um die Pandemie einzudämmen. „Jeder kann seinen aktiven Beitrag zur Eindämmung leisten“, sagen die Mitglieder des Krisenstabes.

 

Zur Erklärung:
Der kritische Wert von 50 (Inzidenzwert) bezieht sich auf 100.000 Einwohner. Im Fall des RTK, der knapp 190.000 Einwohner hat, müssten 94 Personen innerhalb einer Woche positiv gemeldet werden, damit die Marke erreicht wird. Im Moment zählt der Kreis einen Inzidenzwert von 28, die 50 ist also noch nicht erreicht. Die Liste mit dem Inzidenzwert finden Sie auch auf unserer Homepage unter: https://bit.ly/2PpvPlZ

Regelbetrieb unter "Pandemiebedingungen"

Corona - aktuelle Fallzahlen für Niedernhausen

Der Rheingau-Taunus-Kreis veröffentlicht regelmäßig die Fallzahlen der einzelnen Gemeinden. Aktuell (KW 27) beträgt die Fallzahl in der Gemeinde Niedernhausen demnach (Stand 30. Juni 2020) 0 Personen, 43 Personen haben die Quarantäne beendet. Somit haben sich in Niedernhausen nachweislich bisher 43 Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

Arbeit, Familie und Corona – Was hilft Ihnen? Was brauchen Sie?

Familien können während einer Videokonferenz am 8. Juli ihre Anregungen dem Kreis mitteilen
 
Seit inzwischen einem Vierteljahr stehen Familien auch im Rheingau-Taunus-Kreis pandemiebedingt vor sehr großen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit ihres Arbeits- und Familienlebens. Eltern müssen ihre Kinder zu Zuhause beim Homeschooling betreuen und ganz nebenbei noch die Arbeit vom Homeoffice verrichten. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft? „Arbeit, Familie und Corona – Was hilft Ihnen? Was brauchen Sie?“ - mit diesen Fragen wenden sich die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Angela Spangenberg, und die Leiterin der Kreisentwicklung, Yvonne Grein, an alle Eltern, Großeltern und alle anderen, die ihre Kinder jetzt zu Hause betreuen
 
Was hilft den Familien im Rheingau-Taunus-Kreis? Was brauchen sie in diesen Zeiten? Diese Fragen können im Rahmen einer öffentlichen Videokonferenz am 8. Juli 2020 erörtert werden. Landrat Frank Kilian wird um 20:00 Uhr die Konferenz eröffnen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Andrea Emig (Coach, Supervisorin) gibt dann eine kurze Einführung in das Thema und moderiert die anschließende Diskussion. Danach können sich die Zuschauer zu Wort melden und ihre Meinungen mitteilen, was in diesen Zeiten hilft oder was gebraucht wird. „Wer auch nur auf bestehende Probleme aufmerksam machen möchten, ist willkommen“, so Landrat Kilian. Während der Konferenz stehen Fachkräfte der Kreisverwaltung aus den Bereichen der Kinderbetreuung sowie der Erziehungsberatungsstelle für Fragen zur Verfügung.
 
Die öffentliche Videokonferenz beginnt am 8. Juli 2020, um 20:00 Uhr. Der Link wird vor der Konferenz auf www.rheingau-taunus.de und auf Facebook unter www.facebook.com/RheingauTaunusKreis veröffentlicht. Yvonne Grein und Angela Spangenberg laden alle Interessierten herzlich ein, sich auf diesem Weg auszutauschen und Anregungen weiter zu geben. „Wir sind gespannt, was aus unserer Region berichtet wird“, so Landrat Frank Kilian, der sich auf eine rege Teilnahme freut: „Lassen Sie uns wissen, wie Sie die Situation gerade gestalten und welche Unterstützung Sie benötigen.“

Niedernhausen öffnet Kitas – mit Einschränkungen

Auf diese Nachricht haben Kinder und Eltern gewartet:

Zum 2. Juni erlaubt das Land Hessen nach der langen Corona-Schließzeit eine eingeschränkte Öffnung der Krippen und Kitas. Dabei übergibt das Land Hessen die Verantwortung für die Öffnung an die jeweiligen Träger. Das bedeutet, die Gemeinde Niedernhausen regelt den Umfang des Betriebs in den eigenen Einrichtungen selbst.

„Dieser Verantwortung stellen wir uns. Unser pädagogisches Personal und unsere Verwaltung haben sich hier in den letzten Wochen sehr gut vorbereitet, so dass wir für unsere Einrichtungen einen großen Schritt in Richtung Öffnung gehen können“, so Bürgermeister Joachim Reimann. Die Gemeinde hat für den „eingeschränkten Regelbetrieb“ ein Modell entwickelt, das ab Juni in Kraft tritt.

Dieses sieht vor, dass alle Kinder zurückkehren können, wobei die Rückkehr in drei Stufen erfolgt. Ab 02. Juni dürfen nach Abstimmung zwischen Einrichtungen und Eltern nach und nach zunächst die Vorschul- und Krippenkinder, ab 08. Juni dann nach und nach alle Kinder wieder in die Kita gehen – normal von Montag bis Freitag. Eingewöhnungen sind ab Juli wieder möglich. Allerdings gilt die allgemeine Einschränkung von maximal 7,5 Stunden Betreuung pro Tag.

Zu beachten ist, dass auch im eingeschränkten Kitabetrieb weiterhin strenge und aufwändige Hygienevorschriften und -maßnahmen gelten. Die Raumnutzung und der Personaleinsatz werden aus Infektionsschutzgründen erheblich umgestellt.

Bürgermeister Joachim Reimann zeigt sich erleichtert und zuversichtlich aufgrund der Neuregelung. „Das war und ist für uns alle, insbesondere für Eltern und Kinder, eine schwierige Zeit. Umso mehr freut es mich, dass nun ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Normalität gemacht werden kann. Auch die Teams in unseren Krippen und Kitas freuen sich sehr darauf, die Kinder bald wiederzusehen. Dennoch werden wir die Situation sehr genau beobachten und sind jederzeit in der Lage, auf neue Entwicklungen zu reagieren.“

Trauerfeiern in Pandemie-Zeiten

Aufgrund der bestehenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie, darf sich bis auf Weiteres nur eine begrenzte Personenzahl in den Trauerhallen aufhalten.

Die Bestuhlung wurde in den Trauerhallen Niedernhausens entsprechend angepasst.

Parlamentsarbeit wird wieder hochgefahren

„Niedernhausen hat eine handlungsfähige, breitaufgestellte und lebendige Kommunalpolitik. Das wurde gerade jetzt in der Corona Zeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so der Vorsitzende der Gemeindevertretung Lothar Metternich.

Der Haupt- und Finanzausschuss hatte in dieser Zeit als die Gemeindevertretung nicht tagen konnte die Funktion eines „Notparlamentes“ übernommen und eine Reihe von Entscheidungen im Umlaufverfahren getroffen. In einer Videokonferenz in der letzten Woche wurden die Entscheidungen vorbesprochen. Alle Parteien und Gruppierungen in Niedernhausen haben sich dabei positiv in dieses Verfahren eingebracht. Das führte auch dazu, dass fast alle Entscheidungen einstimmig getroffen wurden.

„Nun sei es aber an der Zeit, dass die Parlamentsarbeit wieder hochgefahren werde und auch alle Gremien wieder öffentlich tagen“, so Metternich weiter. So habe er bereits in der Videokonferenz des Haupt- und Finanzausschusses angekündigt, dass die nächste Sitzung der Gemeindevertretung am 24. Juni 2020 wieder als Präsenzsitzung stattfinden werde, was im Übrigen auch für die vorbereitenden Ausschusssitzungen gelte.

In den nächsten Tagen werde ein Hygienekonzept erarbeitet, das sicherstellen soll, dass die Abstands- und Hygieneregeln und die einschlägigen Verordnungen eingehalten werden.

Auf Grund des dann erhöhten Platzbedarfes werden die Sitzungen voraussichtlich in der Autalhalle stattfinden. Ob die Anzahl an Zuschauerplätzen dann reduziert werden muss, werde derzeit noch geprüft. 

„Mein Ziel ist es, auch in der Corona Pandemie wieder zur öffentlichen Parlamentsarbeit zurückzukehren, selbstverständlich unter Beachtung und Einhaltung besonderer Sicherheitsmaßnahmen“, so Metternich abschließend.

Ab sofort und bis auf Weiteres: Rathaus eingeschränkt geöffnet

Auch das Rathaus der Gemeinde Niedernhausen war bislang aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend für den Kundenverkehr geschlossen.

Im Rahmen der aktuell vorzunehmenden Lockerungen ist die Verwaltung ab sofort mit Einschränkungen wieder geöffnet. Wer Amtsgeschäfte im Rathaus zu erledigen hat, kann nun – nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem zuständigen Sachbearbeiter oder unter 06127-903 0 – vorbeikommen.

Bitte tragen Sie bei Ihrem Besuch bei uns einen Mund-Nasen-Schutz.

Ihr Team in der Gemeindeverwaltung freut sich auf Sie!

Niedernhausen öffnet ab Dienstag seine Spielplätze

Nachdem die Bundes- und Landespolitik grünes Licht gaben, werden in Niedernhausen ab Dienstag, den 05. Mai, die Spiel- und Bolzplätze wieder geöffnet sein.
 
Zuvor wurden die Niedernhausener Spielplätze einer turnusmäßigen Wartungskontrolle durch den Niedernhausener Bauhof unterzogen, Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt und etwaige Mängel unmittelbar behoben. Auch die Grünpflege auf den Spielplätzen wird nun wieder verstärkt betrieben. 

Um zu engen Kontakt spielender Kinder zu vermeiden, wurden die – auf den Spielplätzen in Engenahn, Oberjosbach und Niederseelbach befindlichen – Vogelnestschaukeln abgehängt bzw. erst einmal nicht eingehängt. 

Die Öffnung der Spielplätze wird bei Kindern, Eltern und Großeltern sicher für viel Freude sorgen – bitte beachten Sie jedoch auch weiterhin die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.  

Corona-Fall in Gemeinschaftsunterkunft des Kreises

Asylbewerber positiv auf Corona-Virus getestet

Ein Asylbewerber in der Gemeinschaftsunterkunft Lochmühle in Niedernhausen wurde positiv auf das Corona-Virus getestet teilt das Gesundheitsamt des Rheingau-Taunus-Kreises mit.

Der Erkrankte wurde unverzüglich in das bereits für solche Fälle vorbereitete Gebäude auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft in Lorch gebracht. Dort führt er gemeinsam mit den weiteren Bewohnern aus Niedernhausen, zu denen er Kontakt hatte, eine 14-tägige Quarantäne durch. Für das Personal in Niedernhausen, zu denen der Betroffene Kontakt hatte, wurde eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet.

„Mit diesen durchgeführten Maßnahmen stellen wir sicher, dass sich keine weiteren Personen in der Gemeinschaftsunterkunft Lochmühle mit dem Virus infizieren“, so Liane Schmidt, Fachbereichs- und Krisenstabsleiterin des Rheingau-Taunus-Kreises.

In der Gemeinschaftsunterkunft in Lorch ist durch die Unterbringung in einem separaten Gebäude sowie eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung gewährleistet, dass weder die weiteren Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft noch die Bevölkerung einer Gefahr ausgesetzt werden.

Informationen für Gewerbetreibende und Firmen

Hilfen für Gewerbetreibende in Niedernhausen

Die aktuelle Pandemie ist nicht nur eine gewaltige Belastung für das Gesundheitssystem und die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sie trifft auch mit voller Wucht die Wirtschaft unseres Landes. Dahinter stehen ganz konkret viele Menschen und ihre Familien, die mit ihrer ganzen Existenz an ihrem Geschäft, an ihrem Restaurant oder ihrer Firma hängen - auch bei uns in Niedernhausen.

Gerade diese Menschen und die kleinen und mittelständischen Unternehmen brauchen jetzt Unterstützung, nicht nur große Konzerne. Denn sie tragen viel zum Leben in unserer Gemeinde bei, wie wir es kennen und lieben.

Um Unternehmen und Gewerbetreibende in Niedernhausen zu entlasten, sind folgende Maßnahmen geplant:

Gewerbesteuer 2020: Steuerpflichtige können aktuell beim Finanzamt einen Antrag auf Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages stellen. Die Finanzverwaltung ist angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert. Sollte ein solcher Antrag gestellt, aber noch nicht bearbeitet sein, werden seitens der Gemeinde unbürokratisch keine Mahn- oder Vollstreckungsverfahren eingeleitet.

Gewerbesteuerveranlagung und -vorausleistungen aus den Jahren bis 2019: Durch die Corona-Krise in Not geratene Unternehmen können bei der Gemeinde Anträge auf zinslose Stundung der Steuerschuld stellen. Dabei sollte  kurz der Sachverhalt dargelegt werden, warum die Steuer nicht innerhalb der Fälligkeit gezahlt werden kann oder soll. Anträge auf nachträgliche Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages sind weiterhin durch geeignete Unterlagen, wie z. B. betriebswirtschaftliche Auswertungen, zu belegen.

Beratung: Unter wirtschaft(@)niedernhausen.de können sich Gewerbetreibende mit Fragen zur Krise an die Gemeinde wenden. Wir melden uns dann bei Ihnen. Heiko Wettengl, der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde und selbst Unternehmer hat sich bereit erklärt, Geschäftsinhabern, Gastronomen und anderen Kleinstunternehmen aus Niedernhausen ehrenamtlich beratend zur Seite zu stehen und über Hilfen sowie Förderungen von Bund und Land Hessen zu informieren. Auch haben wir als kleine Unterstützung aus Quellen von Bundes- und Landesebene einige wichtige Links zu Informationen über bereits angelaufene und derzeit in Vorbereitung befindliche staatliche Hilfen und Steuererleichterungen (ohne Gewähr) auf unserer Homepage www.niedernhausen.de zusammengestellt.

Pachterleichterungen: Die Gemeinde ist selbst auch Vermieter oder Verpächter verschiedener Lokale und Räumlichkeiten. Für die Zeit der Zwangsschließungen bzw. reduzierten Öffnungsmöglichkeiten ist geplant auf die Pachtforderungen zu verzichten. 

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen(WI-Bank):
https://www.wibank.de/wibank/corona

Bundeswirtschaftsministerium inkl. Infos zu Kurzarbeit und Liquiditätshilfen:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html?cms_artId=1661808

Covid-19 Fallzahlen

Unter folgendem Link können Sie die aktuellen Fallzahlen pro Bundesland einsehen:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Gastronomen bieten Abhol- und/oder Lieferservice an

Niedernhausen, 07.04.2020:

Um ihren Betrieb in der Coronakrise nicht vollkommen schließen zu müssen, haben sich einige unserer Gastronomen auf die neue Situation eingestellt und bieten einen Abhol- und/oder Lieferservice an. Gerne unterstützen wir unsere einheimischen Gastwirte dabei und veröffentlichen die beigefügte Auflistung. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird stetig aktualisiert.

Folgende Gastronomiebetriebe bieten in Niedernhausen Abhol- und/oder Lieferservice an:

Abholung und Lieferung

La Cittadella

Bahnhofstr. 18
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-992088
Abholung Di. – So. 11.30 – 14.00 Uhr, Lieferung ab 17.30 Uhr


Ristaurante Firenze

Idsteiner Str. 98
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-8622
info(@)firenze-niedernhausen.de
tägl. 17.00 – 20.00 Uhr, auf Nachfrage auch Lieferung


Paula´s Partyservice

Frankfurter Str. 23
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-999819 (Mo. – Fr. 8.00 – 11.00 Uhr)
www.PaulasPartyservice.de paula(@)iskh.de
Lieferung Mo. – Fr. 11.00 – 14.00 Uhr


Restaurant Thai Chili

Frankfurter Str. 10
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-6759205
tägl. (außer Mo.) 12.00 – 20.00 Uhr


Die Milchbar

Bahnhoftsr. 1
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-9098045
www.milchbar-niedernhausen.de 
Abholung Mo., Do., Fr. 13.00 - 17.00 Uhr
Lieferung Mo., Do., Fr. 10.00 – 12.00 Uhr und 17.00 – 18.00 Uhr

Bodega Don Carlos Tapas-Bar Restaurant

Lenzhahner Weg 28
65527 Niedernhausen 
Tel. 06127-8736 oder 0172-6239483
Vorbestellung Do. - So. 17.30 - 20.30 Uhr

 

 

 


Abholung

Cafe Flugel

Wiesbadener Str. 3
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-5911
Di. – Sa. 8.00 – 17.00 Uhr, So. 14.00 – 17.00 Uhr, Kauf vor Ort (mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen) ohne Anruf möglich

 
Kebap Höhle

Ilfelder Platz 27
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-903649
tägl. 11.00 – 21.00 Uhr, nach Möglichkeit vorher anrufen

 
Piccola Roma

Frankfurter Str. 12
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-9995820
www.piccola-roma-niedernhausen.de
tägl. (außer Di.) 11.30 – 14.00 Uhr und 17.30 – 21.00 Uhr. Bestellung telefonisch und vor Ort möglich
 

Schützenhaus Königshofen

Waldstr. 22
65527 Niedernhausen-Königshofen
Tel. 06127-967786
www.schuetzenhaus-koenigshofen.de
tägl. (außer Mo.) 12.00 – 20.00 Uhr

La Gondola

Neugasse 10
65527 Niedernhausen-Niederseelbach
Tel. 06127-999944
www.ristaurante-pizzeria-la-gondola.de
tägl. (außer Mo.) 11.30 – 14.30 und 17.30 – 22.00 Uhr, telefonisch vorbestellen


Pizzeria & Kebap Haus Antalya

Freiherr-vom-Stein-Str. 1
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-9993852
Mo. – Fr. und So. 11.00 – 21.00 Uhr


Zum Lindenkopf

Limburger Str. 6
65527 Niedernhausen
Tel. 06127-7059321
www.gasthaus-lindenkopf.de 
Abholung Di. – Sa. 16.00 – 21.00 Uhr
So. und Feiertage 12.00 – 21.00 Uhr

 


 

Corona-Info in verschiedenen Sprachen

Weitere Informationen