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Alleinstellungsmerkmal im Kreis: Niedernhausen wird Teil des "Großen Frankfurter Bogens"

Als einzige Kommune im Rheingau-Taunus-Kreis ist Niedernhausen Teil des Großen Frankfurter Bogens (GFB) geworden. Der GFB ist ein neues, seit 01.12.2019 gültiges Landesprogramm, um den Wohnungs- und Städtebau im Ballungsraum Rhein-Main zu fördern. Es besteht aus einem Paket mit speziellen Förderangeboten für alle teilnehmenden Kommunen im Programmgebiet. Teilnahmeberechtigt sind nur diejenigen 54 Städte und Gemeinden, welche innerhalb von 30 Minuten vom Frankfurter Hauptbahnhof aus mit der Bahn (S-Bahn und/oder Regionalbahn, Regionalexpress) erreichbar sind. Niedernhausen erfüllt als einzige Gemeinde im Rheingau-Taunus dieses Kriterium. Die Gemeindevertretung der Taunuskommune beschloss nun mit großer Mehrheit die Unterzeichnung einer entsprechenden Partnerschaftsvereinbarung.
 
Bürgermeister Joachim Reimann erhofft sich erhebliche finanzielle Vorteile für Niedernhausen: „Fast der gesamte derzeit bebaute Bereich der Ortsteile Niedernhausen und Königshofen liegt im Fördergebiet um den Bahnhof. Damit liegen z.B. die bereits beschlossenen oder perspektivisch anstehenden  Baugebietsentwicklungen Farnwiese oder Frankfurter Straße II im Projektgebiet. Unter anderem kann Niedernhausen von höheren Fördergeldern beim Bau von Kindertagesstätten, Bürgerhäusern, gefördertem Wohnraum oder Grünanlagen profitieren“, erklärt der Rathauschef. Dabei sollen nach den Vorstellungen des Landes Hessen so viele Freiflächen wie möglich erhalten bleiben und ein Schwerpunkt auf die Innenentwicklung gelegt werden. Prioritär sollen Baulücken geschlossen und versiegelte Flächen neu bebaut werden. Gleichzeitig sollen in der Nähe bestehender Wohngebiete auch neue Bauflächen gefunden werden.
 
Für entsprechende Vorhaben im Großen Frankfurter Bogen stehen insgesamt 75 Mio. Euro bereit. „Die Aufnahme der Gemeinde Niedernhausen in das Programm bringt uns nicht nur finanzielle Vorteile, sondern unterstreicht auch die Attraktivität unserer Gemeinde als naturnaher Wohnort am Rande der Rhein-Main-Region und bestätigt unseren eingeschlagenen Weg in der Baulandentwicklung in den vergangenen Jahren“, freut sich Reimann. Verpflichtungen gegenüber dem Land geht die Gemeinde mit dem Abschluss der Partnerschaftsvereinbarung nicht ein.
 

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