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Gelungener Start der zweitägigen kommunalen Impfaktion - Niedernhausen impft 180 über 80-Jährige direkt vor Ort

Die Gemeinde Niedernhausen und der Krisenstab des Rheingau-Taunus-Kreises machen es möglich: Nachdem sich der Krisenstab mit den Untertaunus-Gemeinden auf ein - mobiles - Sonder-Impfangebot vor Ort verständigte, setzte die Gemeinde das Projekt in Zusammenarbeit mit Ecolog innerhalb nur weniger Tage mit großem Einsatz unbürokratisch um. Die Lenzenberghalle in Niederseelbach, vielen Niedernhausener Bürgerinnen und Bürgern als Sport- und Schulturnhalle bekannt, verwandelte sich dank guter Organisation und in kürzester Zeit in ein temporäres kommunales Impfzentrum.
 
Im Rahmen dieser Kampagne kommt am 25. und 26. März ein mobiles Impfteam in die hierfür speziell vorbereitete Halle. An diesen beiden Tagen wird 180 Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Niedernhausen die direkte Impfung in ihrer Heimatgemeinde ermöglicht. Voraussetzung war, dass sie 80 Jahre oder älter sind, aufgrund eingeschränkter Mobilität Schwierigkeiten haben, einen Impftermin im Impfzentrum Eltville wahrzunehmen, aktuell keine Krankheitssymptome aufzeigen und noch nicht für eine Impfung registriert sind.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger der Zielgruppe 80+ hatten hierzu vorab von Bürgermeister Joachim Reimann Post mit allen wichtigen Informationen erhalten. Die Resonanz war enorm, alle Impftermine konnten innerhalb kurzer Zeit durch die Kolleginnen und Kollegen im Rathaus telefonisch vergeben werden. Aufgrund der hohen Nachfrage gelang es der Gemeinde sogar, einige zusätzliche Impfdosen zugeteilt zu bekommen. Eingesetzt wird der Impfstoff von Biontech.

„Der Gemeinde Niedernhausen liegt sehr viel daran, gerade auch die besonders gefährdeten Personen zu schützen. Daher freut es mich umso mehr, dass sich alle hochmotiviert in das Projekt eingebracht haben und die Impfaktion innerhalb weniger Tage realisiert werden konnte. Mein ausdrücklicher Dank geht an alle, die mitgewirkt haben. Ich bin sehr stolz auf die Kolleginnen und Kollegen, die bei Vorbereitung und Durchführung dabei waren“, so Bürgermeister Joachim Reimann. Auch die Zusammenarbeit mit dem Rheingau-Taunus-Kreis und Dienstleister Ecolog sei vorbildlich, lobt der Rathauschef.
 
Neben den besten Wünschen und der Erinnerung an den Zweittermin in wenigen Wochen, erhielten alle Geimpften zum Abschied von der Gemeinde noch einen kleinen Schokoladen-Osterhasen als „Verpflegung“ mit auf den Weg.

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